Hier findest du Antworten auf die

Am häufigsten gestellten Fragen

Die 10 häufigsten Fragen

Wie viele Fahr­stunden braucht man wirk­lich?

Das ist ehrlicherweise ganz, ganz unterschiedlich. Die Entscheidung, wann die Prüfungsanmeldung erfolgt, trifft idealerweise der Fahrschüler gemeinsam mit seinem Lehrer oder seiner Lehrerin. Im Zweifelsfall – sowohl bei Über- als auch Unterschätzung, solltest du lieber auf die Erfahrung deines Fahrlehrers oder deiner Fahrlehrerin vertrauen. Die Lehrer haben schon tausende Fahrschüler durch die Prüfung begleitet und können sehr gut einschätzen, ob du das Auto beherrschst und wie gut du den Verkehr meisterst. Wir empfehlen immer: Lieber ein bisschen mehr üben, als durchfallen und dann noch einmal die Prüfungsgebühren bezahlen.

Durchschnittlich treten Fahrschüler bundesweit nach 35 Fahrstunden inklusive der Sonderfahrten ihre Fahrprüfung an. Wir liegen mit aktuell 32 Fahrstunden unter dem Durchschnitt.

Wie viel kostet ein Führer­schein?

Mit rund 1.800 Euro sollte man schon rechnen – damit es aber nicht teurer wird als gedacht, sollten unbedingt alle Kosten einkalkuliert werden.

Für den Sehtest, den Erste-Hilfe-Kurs und das Passfoto kommt man auf circa 30 Euro. Die Ersterteilung einer Fahrerlaubnis kostet ungefähr 45 Euro, damit sind Gebühren und die Erstellung des Führerscheins beglichen. Am meisten fällt für die Ausbildung selbst an: etwa 1.600 Euro für Theorie- und Fahrstunden solltest du mindestens einplanen. Zum Schluss kommen noch die Prüfungsgebühren: Theorie circa 35 Euro und 110 Euro für die praktische Prüfung des Führerscheins der Klasse B. Wer durchfällt, muss noch ein paar zusätzliche Fahrstunden nehmen und die Prüfung wiederholen.

Am Ende es Tages ist es jedoch nicht so wichtig wieviel du bezahlt hast, sondern dass du erfolgreich bestanden hast und fit für den Straßenverkehr bist. In Offenbach und Frankfurt ist das Verkehrsaufkommen deutlich höher, als auf dem Land. Wichtig ist deshalb, dass du eine gute Ausbildung bekommst und auch nach deiner Führerscheinprüfung sicher unterwegs bist. Ein vermeidbarer Unfall oder ein einfacher Parkrempler kann nämlich schnell das Vielfache deiner Führerscheinausbildung kosten.

Wann kann ich mich für den Führerschein anmelden?

Der Gesetzgeber erlaubt die theoretische Prüfung drei Monate vor deinem 18. Geburtstag, die praktische Prüfung einen Monat vorher. Für das begleitete Fahren gilt dasselbe entsprechend vor Ihrem 17. Geburtstag.

Anmelden kannst du dich dementsprechend schon viel früher, denn schließlich brauchst du etwas Zeit, um den Theorieunterricht zu besuchen und deine Fahrstunden zu nehmen.

Ein Freund von mir hat nur die 12 Sonderfahrten gemacht. Kann das sein?

Wenn man in seinem Freundeskreis fragt, bekommt man selten eine ehrliche Antwort auf die Frage, wie viele Fahrstunden jemand bis zum Führerschein gebraucht hat. Besonders junge Männer flunkern bei dieser Antwort besonders häufig, um zu zeigen, dass sie schon vor der Ausbildung ein super Autofahrer waren. Dass das nur selten etwas mit der Realität zu tun hat, sollte aber jedem klar sein.

Nichtsdestotrotz gibt es aber sicherlich auch den einen oder anderen, der seit seinem 15 Lebensjahr schon ganz legal mit dem Roller unterwegs ist und somit eine erhebliche und wichtige Vorerfahrung im Straßenverkehr mitbringt. Und manch einer hat mit seinen Eltern vielleicht schon auf dem Übungsplatz geübt und ist dir damit 1-2 Fahrstunden voraus.

Von allen anderen lässt du dich aber bitte nicht unter Druck setzen. Jeder hat sein ganz persönliches Tempo, in dem er am besten lernen kann. Jede Fahrstunde mehr bedeutet auch mehr Sicherheit für die Prüfung und darüber hinaus. Bei uns machst du so wenig Fahrstunden wie möglich und so viele wie nötig, damit du deine Führerscheinprüfung sicher und souverän bestehst.

Woran erkennt man eine gute Fahrschule?

Bei der Auswahl der Fahrschule solltest du den Preis natürlich nicht aus den Augen verlieren. Trotzdem gilt es auch, darauf zu achten, welche Gesamtleistung hinter dem Preis steht.

Welche Erfahrungen haben Freunde und Bekannte gemacht? Wenn sie sich wohl gefühlt und viel gelernt haben, ist das schon einmal positiv. Gibt es vielleicht Bewertungen im Internet? Aber Achtung, nicht hinter jedem Lob bzw. jeder Kritik steckt auch die Wahrheit. Welchen Eindruck macht die Fahrschule, wenn es um die Preise geht? Ist sie offen und transparent und informiert über alle Kosten von Anfang bis Ende, sodass man Zuhause selber durchrechnen kann, was auf einen zukommt oder bietet sie unrealistische Pakete an und lockt mit Billigangeboten, die im Nachhinein gar keine sind?

Finden bei den Fahrstunden Vor- und Nachbesprechungen statt? Das bedeutet, dass der Fahrlehrer sich Zeit nimmt und man ihm als Fahrschüler wichtig ist. Steht für Fahrschülerinnen auf Wunsch auch eine Fahrlehrerin zur Verfügung? Darf man vielleicht einmal zur Probe bei einem anderen Fahrschüler mitfahren oder an einer Theoriestunde teilnehmen? Dabei kann man sich einen guten ersten Eindruck über Pädagogik und Qualität verschaffen. Je offener und transparenter Fahrschulen sind, umso sicherer kann man sein, dass man als Fahrschüler geschätzt ist.

Wie funktioniert die Terminvergabe? Kann man seine Terminplanung mit der der Fahrschule vereinbaren oder muss man die Termine nehmen, die der Fahrlehrer anordnet? Eine gute Fahrschule reagiert flexibel und bietet geeignete Alternativtermine.

Am Ende ist es der eigene Eindruck und das Gefühl. Nimmt sich die Fahrschule Zeit für alle Fragen, die man hat? Ist man offen für Probleme oder Ängste? Stimmt die Chemie in der Fahrschule? Wie wirken die Räume?

Wenn das alles passt und du ein gutes Bauchgefühl hast, hast du für dich die richtige Fahrschule gefunden.

Ich habe echt krasse Prüfungsangst. Was kann ich machen?

Durchgefallen“: Ein Wort, das man um nichts in der Welt hören möchte. Bei der Führerscheinprüfung bedeutet es nicht nur einen verzögerten Start in die heiß ersehnte Freiheit, sondern auch zusätzliche Kosten, denn jeder neue Versuch bringt erneute Gebühren mit sich.

Bei uns werden deshalb nur Fahrschüler zur Theorie- und Praxisprüfung zugelassen, die sie auch wirklich bestehen können. Umso ärgerlicher ist es für uns, wenn jemand trotz perfekter Vorbereitung die Prüfung vermasselt – einfach, weil die Nerven blank liegen.

Das engagierte Fahrlehrerteam hat schon tausende Schüler durch die Prüfungen begleitet und weiß, was zu tun ist, um möglichst entspannt zu bleiben: „Wer zu Prüfungsangst neigt, sollte alles, was zusätzlichen Stress verursacht, meiden.“ empfiehlt die Inhaberin Suna Sanverdi. Am Abend vor der Prüfung sollte man auf jeden Fall rechtzeitig ins Bett gehen – ein heißes Bad hilft sich zu entspannen. Zeitiges Aufstehen am nächsten Morgen lässt genug Zeit für ein entspanntes Frühstück – aber bitte ohne zu viel Kaffee oder andere aufputschende Getränke.

Während der Prüfung ist die erste Viertelstunde die wichtigste“, erklärt Murat Türk weiter. „Wurde diese überstanden, ist der Rest meist auch kein Problem mehr. Um gelassen zu bleiben, kann man sich vor Augen halten, dass die Prüfer einem nichts Böses wollen und niemand wegen eines kleinen Fehlers gleich durchfällt.“ Wichtig ist, sich in solchen Situationen nicht aus dem Konzept bringen lassen, sondern möglichst gelassen zu bleiben.

Die beste Voraussetzung, gut durch die Prüfung zu kommen, ist und bleibt aber ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Fahrschüler und -lehrer. „Zuzugeben, dass man sich mit einer Situation unsicher fühlt oder etwas nicht verstanden hat, kratzt am Ego“, so Suna Sanverdi. „Doch wer solche Dinge vorher anspricht und gezielt übt, startet sicherer und damit auch gelassener in die Prüfung.“

Alles rund um die Anmeldung

Welche Voraus­set­zungen braucht es für den Führer­schein?

Man muss mindestens 18 Jahre alt sein. Man kann sich jedoch schon viel früher bei der Fahrschule anmelden und mit dem Unterricht beginnen – das Mindestalter für begleitetes Fahren ist 17 Jahre. Man muss in Deutschland wohnen, sowie körperlich und geistig in der Lage sein, ein Auto sicher zu fahren. Außerdem muss der Antrag auf die Erteilung einer Fahrerlaubnis bewilligt worden sein, was nicht in allen Fällen selbstverständlich ist. Stichwort: Bei der Polizei bekannt gewordener Alkohol- oder Drogenmissbrauch. Außerdem: Einen Führerschein zu machen, braucht Zeit und Geld. Abhängig von der persönlichen Situation, kann es bis zu einem Jahr dauern.

Was brauche ich für den Antrag bei der Führerscheinstelle?

Für den Antrag braucht man die Bescheinigungen für den bestandenen Sehtest und für den Erste-Hilfe-Kurs. Zusätzlich benötigt man ein biometrisches Passbild und die Anmeldung bei der Fahrschule. Erst wenn die Erteilung einer Fahrerlaubnis bewilligt ist und man alle notwendigen Stunden absolviert hat, darf man die Theorie- und dann die Praxisprüfung absolvieren.

Wie lange dauert der Antrag bei der Führer­schein­stelle?

Die Führerscheinstelle benötigt in etwa 6-8 Wochen. In ganz seltenen Fällen kann es auch mal 10 Wochen dauert. Aus diesem Grund solltest du deinen Antrag zusammen mit dem biometrischen Passbild, der Bescheinigung über den Erste-Hilfe-Kurs und dem Sehtest so schnell wie möglich einreichen.

Wie lange ist der Antrag gültig?

Bevor man zu seinen Führerscheinprüfungen antritt, muss der Antrag auf Erteilung einer Fahrerlaubnis gestellt werden. Hat man diese Erlaubnis erhalten, muss man innerhalb von zwölf Monaten seine Theorie-Prüfung ablegen. Die praktische Prüfung muss dann in einem Zeitraum von zwölf Monaten nach Bestehen der Theorieprüfung abgelegt werden.

Es gibt doch auch einen Führer­schein ab 17 Jahren?

Stimmt, es gibt eine Sonderregelung für Fahranfänger. Unter Auflagen darf man schon mit 17 Jahren seinen Führerschein (Klasse B) machen und ein Auto fahren. Dazu muss bei jeder Fahrt eine Begleitperson dabei sein. Diese muss über 30 Jahre alt sein, ihren Führerschein (Klasse B) länger als fünf Jahre besitzen und sie darf nicht mehr als einen Punkt im Verkehrsregister angesammelt haben. Diese oder mehrere Begleitpersonen sind vorher zu bestimmen und amtlich einzutragen. Einfach spontan jemandem die Aufsicht übertragen, geht nicht. Sobald der Fahranfänger dann endlich 18 Jahre alt ist, bekommt er seinen normalen Führerschein.

Wie lange dauert es, bis ich den Führerschein bekomme?

Auf keinen Fall sollte die Führerscheinprüfung mit anderen wichtigen Ereignissen, wie zum Beispiel dem Abitur, zusammenfallen. Für die theoretische und die praktische Prüfung sollte man seine ganze Konzentration zusammenhalten, sonst kann der Spaß unnötig teuer werden.
Von der Beantragung bis zum Wiedereintreffen der Papiere in der Fahrschule muss man acht Wochen einplanen. Das ist in etwa die Zeit, die man auch schon nutzen kann, um den Theorieunterricht zu besuchen und Fahrstunden zu nehmen. Mit einem weiteren „Puffer“ von acht Wochen (man kann ja mal krank werden etc.) kommt man insgesamt also mit drei oder vier Monaten gut hin und ist auf der sicheren Seite. Gift für jede Prüfungssituation ist Druck – sei es Geld- oder Zeitdruck.

Kann man die Fahr­schule auch wech­seln?

Grundsätzlich ist es vollkommen in Ordnung, die Fahrschule zu wechseln. Vielleicht reicht aber auch schon ein neuer Fahrlehrer oder ein klärendes Gespräch. Wer dennoch geht, lässt sich auf jeden Fall alle absolvierten Theorie- und Praxisstunden bescheinigen. Diese werden in der neuen Fahrschule angerechnet und müssen in der Regel nicht noch einmal gemacht werden.

Bei uns bist Du zu jedem Zeitpunkt Deiner Ausbildung herzlich willkommen. Im Fall eines Fahrschulwechsels machen wir Dir gerne ein besonderes Angebot!

Alles rund um die Theorie

Wann findet der Theorieunterricht statt?

Der Theorieunterricht findet 1 Mal im Monat als Intensivkurs an 8 Tagen von Montag bis zum darauffolgenden Montag in der Zeit von 18:00 bis 21:15 Uhr statt. Achtung: Am Sonntag findet kein Unterricht statt.

Was passiert, wenn ich eine Stunde verpasse?

Das ist überhaupt nicht schlimm. Du kannst das Thema im darauffolgenden Monat beim nächsten Kurs nachholen.

Alles rund um die Fahrstunden

Wann kann ich meine erste Fahrstunde nehmen?

Du kannst deine erste Fahrstunde theoretisch zeitnah nach deiner Anmeldung nehmen – einen Gefallen tust du dir damit aber nicht unbedingt. Wir empfehlen dir die erste Fahrstunde ab dem zweiten oder dritten Tag der Theorieausbildung. Damit verzahnen wir die Theorie und Praxis und folgen damit auch der Empfehlung des Gesetzgebers.  Die Erfahrung hat gezeigt, dass man mit dieser Vorgehensweise weniger Fahrstunden benötigt und somit bares Geld spart.

Wer haftet bei einem Unfall in der Fahr­stunde?

Der Fahrlehrer haftet bei einem Unfall während der Fahrstunde. Er und nicht der Fahrschüler ist für das Auto verantwortlich. Um im Notfall die Kontrolle über das Fahrzeug zu behalten, verfügt der Fahrlehrer auf seiner Beifahrerseite über ein zusätzliches Set an Bremse, Gas und Kupplung. Außerdem darf er dem Fahrschüler ins Lenkrad greifen, um Unfälle zu vermeiden. Handelt der Fahrschüler aber fahrlässig und hätte einen Unfall verhindern können, kann er mithaftbar gemacht werden.

Was passiert, wenn ich meinen Termin vergesse?

Alle Fahrstunden, die nicht mindestens 24 Stunden vorher abgesagt wurden, müssen wir leider mit einer Gebühr 25,- EUR pro Unterrichtseinheit (45 Min.) in Rechnung stellen. Schließlich hat dein Fahrlehrer die Zeit für dich geblockt.

Kann man auch zuhause abgeholt werden?

Einige Fahrschulen holen dich von Zuhause ab und bringen dich nach der Fahrstunde wieder zurück. Was auf den ersten Blick wie ein perfekter Service aussieht, kostet dich aber wertvolle Ausbildungszeit und Geld. In der Regel fährt man nämlich zu Beginn seiner Fahrstunde erstmal den vorherigen Schüler nach Hause und nur in den seltesten Fällen führt dieser Weg durch das prüfungsrelevante Gebiet. Im schlimmsten Fall steht man auch noch im Stau, anstatt an seinem Fahrkönnen zu üben.

Wir haben deshalb hierzu eine ganz klare Meinung. Wir widmen jede einzelne Minute dir und deiner Führerscheinausbildung. Damit brauchst du weniger Fahrstunden, verzeichnest schneller Lernerfolge und sparst nebenbei auch noch bares Geld.

Alles rund um die Prüfung(en)

Wie und wann melde ich mich zu meinen Prüfungen an?
Wenn deine Unterlagen von den Behörden bei uns eingegangen sind, du alle 14 Theoriestunden vollständig hast und den Vortest bei uns im Büro 3 Mal bestanden hast, bist du für die theoretische Prüfung zugelassen und kannst dich für diese bei uns im Büro anmelden. Bei der Anmeldung sind dann nur noch die Kosten für die theoretische Prüfung inkl. der Gebühren für den TÜV zu bezahlen.Wenn du die theoretische Prüfung bestanden hast und deine 12 Sonderfahrten absolviert hast, bist du sehr wahrscheinlich bereit für deine praktische Fahrprüfung. Gemeinsam mit deinem Fahrlehrer besprecht ihr das Thema und er meldet dich für die Prüfung an.
Kann ich beide Prüfungen am selben Tag machen?

Theoretisch ist das möglich, empfehlen würde wir es dir aber nicht. Die Führerscheinprüfung ist stressig genug – wieso sollte man sich denn noch zusätzlich unter Druck setzen? Im schlimmsten Fall hast du einen Blackout, fällst durch die Theorieprüfung und darfst dann die praktische Prüfung nicht antreten. Die Enttäuschung ist groß und die Gebühr für die praktische Prüfung dahin.

Unsere Empfehlung: Schritt für Schritt und alles zu seiner Zeit. Absolviere zunächst die Theorieprüfung erfolgreich. Atme ein paar Tage lang durch, tanke Energie, mache vielleicht noch eine letzte Fahrstunde um an etwaigen Kleinigkeiten zu arbeiten und gehe dann ganz entspannt in die praktische Prüfung.

Was passiert, wenn ich durchfalle?

Wenn du durchfällst, bist du für 14 Tage gesperrt. Solange hast du Zeit zu üben, um die Prüfung dann zu wiederholen. Eine zusätzliche Fahrstunde Stunde ist nicht verpflichtend, wir empfehlen unseren Fahrschülern jedoch eine Fahrstunde vor der Prüfung. Das hilft und baut da Selbstbewusstsein auch wieder auf.

Du hast noch Fragen?

Per Telefon beantworten wir dir – sofort und direkt – all deine Fragen. Ruf uns einfach während der Bürozeiten an. Gerne kannst du uns auch eine E-Mail senden! Wir melden uns dann bei dir, wie es dir am liebsten ist, per E-Mail oder Rückruf.

069 - 66 817 597

Wir stehen dir von Montag bis Freitag in der Zeit von 15:00 bis 18:30 Uhr zur Verfügung.